22. Mai 2019

Neuer Imagefilm – Marko Gebbert für Holtseer Landkäserei

Neuer Imagefilm – Marko Gebbert für Holtseer Landkäserei

Stürmischer Dreh mit Marko Gebbert und viel Käse

Anlässlich der größten europäischen Lebensmittelmesse in Amsterdam hat Marketingleiter Wolfgang Mohr für die Holtseer Landkäserei einen neuen Imagefilm in Auftrag gegeben. Der Clip soll beim internationalen Fachpublikum kreativ die Aufmerksamkeit auf den noch wenig bekannten Käse von der Küste ziehen.

Ein Franzose erlebt sein Käsewunder

Für die Rolle des genussvollen Parisers wurde Marko Gebbert gewonnen. Dem Kieler Charakterdarsteller gelingt es, ganz ohne Worte seine übersprühende Bewunderung für das norddeutsche Käse-Erlebnis auszudrücken. Dass dafür in mehr als 20 Brötchen gebissen wurde, ist offiziell dem starken Wind am Strand geschuldet; inoffiziell soll es ihm auch ganz gut geschmeckt haben. Möglich gemacht hatte die Verpflichtung von Marko Gebbert Regisseurin Franca Storm.

Gurken, Tomaten oder doch Salat

Ein Drehtag bleibt eine Wundertüte. Man kann alles bis ins Detail planen und dann gibt es doch diesen einen, unvorhergesehen Moment. In unserem Falle waren es weder Technik mit Greenscren, Visagistin, Drehort- und Kamerateam oder Schauspieler, sondern schlichtweg die Beilagen zum Käse, die für Kopfzerbrechen sorgten. Projektleiterin Lisa Talvia wollte schon in die Tischplatte beißen, da weder Salat, Tomate noch Cornichons zusammen mit dem Käsebrötchen auf dem Teller einladen aussahen. Am Ende waren es drei Scheiben Gurke, die den Knoten am Set lösten.

Konstantin der Kuhbetörer von Noer

Als Kameramann ist Konstantin Tanner bestens vertraut mit Neugier und Imponiergehabe. Allerdings eher von Menschen, denn von Kühen. Die muhenden Mädels von Bauer Jens Jacobsen waren am Set furchtbar vernarrt in Konstantin und dessen Bus. Es musste eigens Heu ausgelegt werden, um die Kühe wieder auf den vorgesehenen Hügel zu locken.

Bringt Licht und gute Stimmung in den Keller

Hygienevorschriften müssen zwingend eingehalten werden. Ganz egal wie doof man mit Schutzanzug und Haube aussieht. Diese Hürde erwies sich als ziemlich niedrig im Vergleich zum Licht. Welcher Käse braucht schon zur Reife helles Licht? Um die gewünschte Atmosphäre einzufangen, musste es herbeigeschafft und auf engstem Raum eingesetzt werden. Und während gedreht wurde, drehte nur wenige Meter nebenan auch jemand, und zwar die Käselaibe, natürlich von Hand.

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Sascha Herbst, Geschäftsführer, Strategie & Beratung

Sascha Herbst

Strategische Beratung & Geschäftsmodelle